TeppichwebereiSozialprojekte

 

 

Die oben genannten Sozialprojekte werden schrittweise im Rahmen der Tätigkeit von SEGAP verwirklicht und umgesetzt.

 

Gerne können Sie diese Sozialprojekte unterstützen.

  • vor Ort durch tatkräftige ehrenamtliche Hilfe bei Projekt-Umsetzungen gemäß Ihren Fähigkeiten
  • von zu Hause aus durch Beratung bei der Projektentwicklung oder durch Vermarktung in Siwa gefertigter Handwerksprodukte
  • durch eine Spende

 

TöpfereiIhr Einsatz und Ihre Lebens- und Berufserfahrung ist uns sehr nützlich!!

 

Soziale Krankenhilfe top

 

ist das erste schon realisierte Projekt. Mit diesem Projekt werden Medikamenten- und Behandlungskosten sowie eventuelle Operationskosten für arme Menschen in der Oase Siwa übernommen.

 

Wir haben Kontakte zu Ärzten in Ägypten aufgenommen. Die von uns ausgesuchten Ärzte verschiedener Fachbereichen werden diese bedürftigen, in Not und Armut lebenden Menschen behandeln und uns einen Teil ihrer Honorare nachlassen.

 

Gerne nimmt SEGAP Medikamente entgegen, um sie an die kranken Menschen weiter zu geben.

 

Das Ziel ist es, möglichst vielen notleidenden Menschen eine kleine Beihilfe zu ihrem Lebensunterhalt, wie auch zu medizinischer Versorgung, zu gewähren.

 

Bekämpfung des Analphabetentums top

 

EselkarrenTrotz der Schulpflicht bis zur 6. Klasse ist die Analphabetenquote in Ägypten hoch, besonders unter den Frauen.

 

Dadurch haben viele Menschen keine Arbeitsstelle oder nur geringfügige Tageslohnarbeit. Da diese Arbeiter Analphabeten sind, konnten sie keine Ausbildung machen.

 

SEGAP versucht, jungen und auch älteren Analphabeten eine neue Möglichkeit zu geben, sich wieder in das Arbeitsleben zu integrieren, Arbeit zu finden und eine Ausbildungsstelle zu ermöglichen.

 

Ausgebildete Lehrer unterrichten die Analphabeten nach den modernsten Methoden.

 

MüllentsorgungMüllentsorgung top

 

Einerseits produzieren die 25.000 Bewohner der Oase Siwa sicher nicht wenig Müll. Anderseits ist die Müllentsorgung im Vergleich zu den ägyptischen Großstädten einfacher zu organisieren.

 

Da es kaum Industrie in Siwa gibt, ist die Umweltverschmutzung sehr gering. Problematisch ist die Entsorgung der Plastikgegenstände.

 

Durch die von SEGAP geplante Mülltrennung nach vorhandenen Möglichkeiten, werden natürliche Dünger, die für den ökologischen Anbau eingesetzt werden, gewonnen.

 

Mit Hilfe der Einheimischen und durch die enge Zusammenarbeit mit den vor Ort zuständigen Behörden und Schulen bei der Müllentsorgung wird sich die Oase Siwa in eine kleine Idylle verwandeln.

 

TextilienZiel ist es, eine Müllentsorgungsanlage in Siwa zu bauen.

 

Frauen-Handarbeit top

 

Siwa ist bekannt für seine traditionellen Handarbeiten (Teppiche), die fast nur von Frauen ausgeübt werden.

 

SEGAP unterstützt und finanziert die Frauen bei der Beschaffung der notwendigen Materialien und bei dem Kauf von Werkzeugen.

 

SEGAP kümmert sich um den Verkauf der von Frauen hergestellten Produkte

  • Auf Messen und bei den Ausstellungen der Wohlfahrtsorganisationen
  • Durch von SEGAP eröffneten Läden in den ägyptischen Großstädten
  • HandarbeitUnd durch den Export nach Europa, besonders nach Deutschland

 

Von den erzielten Erträgen werden die Frauen fair bezahlt, damit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten und ihren Familien eine gute Lebensqualität sichern können.

 

Mittelfristig strebt SEGAP an, eine Schule für Frauen-Handarbeit zu gründen.

 

Tierschutz (Esel-Farm) top

 

In Siwa leben ca. 15.000 Esel. Jede Familie hat einen Esel, obwohl viele von ihnen im Besitz eines Autos oder Motorrades sind.

 

Esel gehören zum Alltagsleben in der Oase Siwa. Sie werden als Lasttier bei den Feldarbeiten und als Verkehrsmittel eingesetzt.

 

Esel auf dem FeldDa viele arme Familien nicht in der Lage sind, einen jungen, kräftigen Esel zu kaufen, oder ihren Esel gut zu füttern, müssen die Esel trotz ihrer Krankheit oder Erschöpfung bis zu ihrem letzten Lebenstag schuften. Aus diesem Grund müssen viele Esel viel Elend ertragen.

 

SEGAP will den einheimischen Esel vor dem Aussterben retten und diese Tradition weiter beibehalten.

 

Darum werden ein Eselschutzverein und eine Eselfarm gegründet werden. Damit können die armen Familien ihren geschwächten, kranken oder alten Esel gegen ein Jungtier eintauschen und das ist mit geringen finanziellen Verlusten.

 

Die Esel werden medizinisch versorgt und ihren Ruhestand auf der Farm verbringen werden.

 

Jugendsport top

 

JugendlicheIn Siwa haben junge Menschen wenige Möglichkeiten, sich in ihrer Freizeit zu betätigen. Durch Sporttreiben können sie teilweise ihre Fähigkeiten entdecken und sie sinnvoll im Alltagsleben einsetzen.

 

Vielleicht findet man talentierte Jugendliche, die später Profisportler werden und als Vorbild für ihre Freunde und Bekannten dienen.

 

In Siwa befindet sich ein so genanntes Olympisches Dorf mit verschiedenen Sportplätzen. SEGAP wird mit zuständigen Behörden vereinbaren, diese Sportanlage den Einheimischen zur Verfügung zu stellen.

 

Im Laufe der Zeit will SEGAP in jedem Dorf einen kleinen Sportverein gründen.

 

Computer-Schule top

 

Die Kenntnisse und die Beherrschung moderner Kommunikationstechnik öffnen den Menschen Türen, eine gute Arbeitsstelle zu finden und sich beruflich weiter zu entwickeln.

 

Mit der Gründung einer Computer-Schule in Siwa möchte SEGAP dazu einen kleinen Beitrag leisten.

 

Es werden regelmäßig Kurse als Einführung in die Computerwelt für alle Interessierten angegeben werden. Der Unterricht und das Lehrmaterial werden kostenlos sein.

 

Produktiv Spenden top

 

In Deutschland werden etwa drei bis fünf Milliarden Euro pro Jahr (d.h. 36 bis 60 E-ro pro Kopf) an rund 600.000 gemeinnützige Vereine und 15.000 Stiftungen gespendet. Der Deutsche Spendenrat, ein Verband von 64 Organisationen, gab für 2008 ein Spendenaufkommen von 2,16 Milliarden Euro bekannt und davon entfielen mehr als 50 Prozent auf Spendern im Alter von über 60 Jahren. Ein großer Teil davon kommt von Privatpersonen, unter diesen wiederum überwiegend von solchen, die regelmäßig spenden.

 

Weltweit spenden Millionen von Menschen für gute Zwecke. Ohne diese Spenden werden viele Menschen ihre Leben nicht meistern können. Die notleidenden Menschen bekommen die Spenden, die sofort ausgegeben werden. Das bedeutet, wieder und immer wieder muss gespendet werden.

 

Wir aber verwandeln Ihre Spende in Produktivität. d.h. Hilfe zur Selbsthilfe

Anhand folgender Beispielen möchten wir Ihnen unser Konzept „ Produktiv Spenden“ darstellen.

  • Mit 5,- Euro wird ein Huhn gekauft werden, das Eier und Nachwuchs bringt.
  • Mit 10,- Euro werden wir eine Dattelpalme pflanzen, die nach 5 Jahren Früchte trägt.
  • Mit 15,- Euro wird ein Olivenbaum eingepflanzt werden, der nach 6 Jahren Ernte bringt.
  • Mit 80,- Euro werden wir eine Ziege kaufen, die Milch und Nachwuchs bringen.
  • Mit 150,- Euro werden wir ein Schaf, das Milch und Nachwuchs bringen.

 

Aus den erzielten Erträgen wird ein von Ihnen ausgewähltes Sozialprojekt finanziert. Und so spenden Sie produktiv und langfristig.

 

Seien Sie dabei und unterstützen Sie unsere Sozialprojekte!!

Gemeinsam sind wir stark